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Auf der Suche nach dem „Arier“

Film: Capitol zeigt Dokumentation

Mannheim.Was steckt hinter Fremdenfeindlichkeit? Wer sind diese Menschen, die Hass predigen und verbreiten? Wie funktioniert Rassismus? Regisseurin Mo Asumang will es herausfinden – durch offene Konfrontation. Den Versuch, Rassismus durch Begegnung zu verstehen, hielt sie in dem 2014 erschienenen Dokumentarfilm „Die Arier“, der am Mittwoch, 20. Februar, um 20 Uhr im Capitol zu sehen ist, fest. Dabei führt Asumang Gespräche auf Nazi-Demonstrationen oder trifft sich mit Mitgliedern des Ku-Klux-Klans. Außerdem erkundet sie den Ursprung eines Begriffes, der ein Relikt aus der NS-Zeit darstellt: Was bedeutet es eigentlich, „arisch“ zu sein? nik