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Die Gegenstadt heißt Mannheim

Kunst: Scharpf-Galerie zeigt Arne Schmitt

Ludwigshafen.Architektur und Städtebau stehen im Zentrum der Arbeit von Arne Schmitt, dem die Ludwigshafener Rudolf-Scharpf-Galerie ab 15. Februar eine Ausstellung widmet. Er untersuche dieses Thema unter historischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten, teil die Stadt Ludwigshafen mit. Ausgangspunkt seiner „Räson“ betitelten Ausstellung seien zwei Videoarbeiten, die sich mit der Geschichte und Gegenwart Ludwigshafens beschäftigen.

Dazu gehört etwa seine Arbeit „Stadt-Gegenstadt“ (2018), eine Gegenüberstellung von Mannheim und Lud-wigshafen, basierend auf einem Text von Ernst Bloch. Seine jüngste Arbeit „Zeichen der Zeit“ ist in der Schau ebenso zu sehen.

Arne Schmitt ist jung. 1984 in Mayen geboren, studierte er Fotografie in Leipzig und Brüssel. 2016 war er Karl Schmidt-Rottluff-Stipendiat. 2018 gewann er den Kunstpreis der Böttcherstraße. Er lebt heute in Köln. Die Eröffnung in der Scharpf-Galerie findet am Freitag, 14. Februar, um 18 Uhr statt (Hemshofstraße 54). Die Begrüßung übernimmt Wilhelm-Hack-Museums-Direktor René Zechlin, einführen wird Astrid Ihle. dms

Info: Bis 19. April Do bis So & Feiertage 13-18 Uhr (Eintritt: frei).

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