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„Frau ohne Schatten“ zurück am Goetheplatz

Archivartikel

Mannheim.Für Mannheims Generalmusikdirektor (GMD) Alexander Soddy ist „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss ein besonderes Werk, es sei ein „absolutes Traumstück“, sagte er im Gespräch mit dieser Zeitung. Ab Donnerstag, 3. Oktober, 18 Uhr, steht Strauss’ Meisterwerk in der Inszenierung von Gregor Horres wieder auf dem Spielplan des Nationaltheaters Mannheim – mit Soddy am Pult, der das Werk tatsächlich erstmals dirigiert. Die Version, die gespielt wird, ist rund 20 Minuten länger als bei der Premiere 2007. Doch Soddy versichert: Das funktioniert besser als die von Karl Böhm gekürzte Fassung. Für ihn sei das Werk so rund und von der Orchestration her zu entwickelt, so lyrisch und voller Melodiekunst und dann von so großer Dissonanz“, sagt er. Bei der Wiederaufnahme singen Andreas Hermann (Kaiser), Miriam Clark (Bild, Kaiserin), Julia Faylenbogen (Amme), Thomas Jesatko (Bild, Barak) sowie Catherine Foster (Färberin) und viele mehr (Info und Karten zum Normalpreis von 13 bis 75 Euro: 0621/1680 150). dms (Bild: Michel)

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