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Grüne Orte und kreativer Hotspot

Archivartikel

Rundgänge: Besucher können den Jungbusch und Naturschauplätze Mannheims besichtigen

Mannheim.Etwa die Hälfte des Stadtgebietes der an Rhein und Neckar gelegenen Stadt Mannheim besteht aus Grünflächen. Eine Stadtführung am Sonntag, 1. September, 11 Uhr, lädt dazu ein, die Rheinpromenade am Stephanienufer zu entdecken. Die Führung dauert zweieinhalb Stunden und führt durch die Innenstadt und ihre Quadrate vorbei an kleineren Parkanlagen und Gärten bis hin zum Neckar.

Treffpunkt Fahnenmast

Ausgangspunkt ist am großen Fahnenmast der Rheinpromenade. Das Augenmerk soll dabei auf den eher unscheinbaren grünen Orten der Innenstadt liegen. Dieses Ensemble aus Natur und Urbanität sei nicht nur gut für den Umweltschutz, sondern steigere auch die Lebensqualität der Mannheimer Bürger und Besucher, sagt die Stadt. Des Weiteren können Teilnehmer am Freitag, 30. August, 18 Uhr, den Stadtteil Jungbusch bei einem Stadtrundgang näher kennelernen. Treffpunkt ist die Teufelsbrücke in der verlängerten Jungbuschstraße. Die Führung dauert rund eineinhalb Stunden. Der Jungbusch war früher wegen seiner Nachbarschaft zum Handelshafen das Arbeiterviertel. Über die Jahre jedoch ist die Gegend zu einem bundesweit anerkannten Kreativhotspot geworden.

Zahlreiche Einrichtungen

Die Popakademie, das Kreativwirtschaftszentrum C-Hub und die Studentenwohnheime spiegeln den Puls des Viertels wider. Der Stadtrundgang legt laut Veranstalter Wert auf den Mix der Kulturen, die hier zusammenfinden. Eine Voranmeldung zur Führung unter 0621/2 93 87 00 ist erforderlich. cari

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