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Kampf gegen Vermüllung der Meere

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Plastik: Welche Alternativen gibt es?

Mannheim.Ein Kaffee „to go“ im Wegwerf-Becher, Nüsse aus der Tüte, ein Salat in der Plastikbox – unterwegs essen ist für jeden eine Herausforderung, wenn er oder sie Müll vermeiden will. Jahr für Jahr gelangen mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll in unsere Meere – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. und Eine-Welt-Forum Mannheim widmen sich genau diesem Problem.

Am Samstag, 21. Juli, zwischen 15 und 17.30 Uhr, wird auf der Hafenfahrt „Plastikmüll in unseren Meeren“ der Frage nachgegangen, wie viel Plastik aus Baden-Württemberg über Neckar und Rhein in den Weltmeeren landet. Nadine Schubert, Autorin von „Besser leben ohne Plastik“, stellt dabei Plastikalternativen vor, die man im Alltag nutzen kann. Auch der Staatssekretär im baden-württembergischen Umweltministerium, André Baumann, wird mitdiskutieren.

Die Abfahrt ist an der Anlegestelle Kurpfalzbrücke. Das Event findet im Rahmen der landesweiten Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten“ statt. Fahrkarten sind unter kurpfalz@online.de für 12,50 Euro erhältlich.