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Noch wenige Karten für Neil Young + Promise Of The Real

Archivartikel

Mannheim.Wer Neil Youngs Autobiografie „Ein Hippie-Traum“ gelesen hat, weiß: Der 73-Jährige (2,v.l.) geht nur auf Tour, wenn er auf der Bühne etwas Relevantes produzieren kann, das Abfeiern der eigenen Klassikerparade interessiert die Legende wenig. Seit 2015 inspiriert den Kanadier die Zusammenarbeit mit Promise Of The Real (POTR), die nicht erst durch ihre Präsenz im oscarnominierten Hollywood-Musikfilm „A Star Is Born“ bekannte Countryrock-Band von Lukas Nelson (links). Auf dem Pressebild harmoniert Young mit dem Sohn der Country-Legende Willie Nelson, Bassist Corey McCormick, Drummer Anthony LoGerfo, Percussionist Tato Melgar (beide verdeckt) und Keyboarder Logan Metz (r., an der Gitarre) ähnlich energetisch wie mit seiner kongenialen Combo Crazy Horse. In dieser Konstellation verspricht Youngs erstes Konzert in der Mannheimer SAP Arena am Freitag, 5. Juli, 20 Uhr, ein Höhepunkt des Konzertjahres zu werden. Für Kurzentschlossene gibt es noch Karten an der Abendkasse. jpk

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