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Quer durch alle Stilarten

Konzertreihe: Auf der Mannheimer Sommerbühne treten ganz unterschiedliche Künstler auf

Mannheim.Die Alte Feuerwache öffnet wieder ihre Sommerbühne und lässt zwei Wochen lang bei freiem Eintritt Künstler auftreten. Das Programm reicht von Weltmusik über Pop bis hin zu Jazz.

Gleich am Donnerstag (9.) steht zum wohl etwas kühler werdenden Wetter genau der richtige Mann auf der Bühne: Eden Leshem mit seinem Projekt Hush Moss und groovigem Saxofon, entspannten Gitarrenmelodien und cremigen 70er-Jahre-Bassläufen.

Weiter geht es mit Faid am Freitag (10.) und elektronischen Klängen zwischen Synthie-Pop, Dark-Pop und Indie mit viel Melancholie. Rikas machen am Samstag (11.) eine Mischung aus kalifornischer Strandmusik, britischem Beat, New Yorker Rock und Jangle-Pop, bevor am Sonntag (12.) Jungstötter auftritt. Dahinter verbirgt sich Sizarr-Sänger Fabian Altstötter, der mit noch immer melancholischen, aber konsequent weiterentwickelten Tönen unterwegs ist.

Elektronische Experimente

Die neue Woche beginnt am Montag (13.) mit Jazz Against The Machine und neu arrangierten 90er-Jahre-Rocksongs. Am Donnerstag (16.) geht’s mit dem Süd-Londoner Rapper und Songwriter Hak Baker weiter. Lion Sphere machen am Freitag (17.) eine Fusion von sphärisch bis soulig-warmen Gitarren- und Synthesizer-Klängen, elektronischen Bässen sowie Schlagzeug-Grooves und Gesang, bevor am Samstag (18.) Xul Zolar auf der Sommerbühne stehen: Sie bringen ihr Album „Fear Talk“ mit verfremdeter Stimme, an Dubstep erinnernden Samples und von Electronica beeinflussten Klängen mit nach Mannheim. Am Sonntag (19.) gibt es deutschen Indie-Pop-Post-Dubstep vom Berliner Duo AB Syndrom, bevor die Sommerbühne am Montag (20.) mit dem brasilianisch gefärbten Jazz des Juliana Blumenschein Quintetts zu Ende geht.

Beginn der Auftritte ist immer um 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter finden die Konzerte im Hallen-Café statt. sdo