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ÖPNV: RNV und Deutsche Bahn setzen zahlreiche Zusatzzüge zum Wurstmarkt ein

Bad Dürkheim.Um die Besucher sicher und reibungslos zum größten Weinfest der Welt zu bringen, setzt die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) an den verlängerten Wurstmark-Wochenenden (vom 6. bis 10. und von 13. bis 16. September) nach eigenen Angaben fast dreimal so viele Bahnen wie im normalen Wochenendbetrieb ein. So verstärkt die RNV die Strecke zwischen Mannheim/Ludwigshafen und Bad Dürkheim: „Während an einem normalen Samstag 30 Bahnen je Richtung auf der Strecke verkehren, sind es beispielsweise am Wurstmarktsamstag 80 Fahrzeuge“, teilt das Unternehmen in einer Presseinformation mit. Zudem würden längere Bahnen eingesetzt und damit eine höhere Platzkapazität bereitgestellt.

An den beiden Wurstmarkt-Freitagen und -Samstagen bietet die RNV ab 17 Uhr einen Zehn-Minuten-Takt mit großen Zügen an. Das Verdichtungsangebot endet gegen Mitternacht. Die regulären Spätfahrten finden wie gewohnt statt. „Um dem Ansturm in Richtung Ludwigshafen und Mannheim nach Mitternacht besser gerecht zu werden, fahren die Bahnen zwischen 0.30 Uhr und 11.15 Uhr zunächst alle acht Minuten in Richtung Mannheim und Ludwigshafen, danach fahren die Bahnen wieder alle zehn Minuten.“ Zugunsten eines stabilen Verkehrs auf der RHB-Strecke werde die Linie 9 teilweise eingestellt und durch Fahrten der Linie 4 ersetzt.

Zudem werde die Deutsche Bahn in den Wochenend-Nächten am 6./7 und 7./8. sowie 13./14. und 14./15. September zahlreiche Zusatzzüge zum Dürkheimer Wurstmarkt anbieten, teilt der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd) mit. An fast allen Unterwegsbahnhöfen ist demnach ein barrierefreies Ein- und Aussteigen möglich. Weitere Infos gibt es unter rnv-online.de, vrn.de, rolph.de und bad-duerkheim.com. mav

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