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Tanzende Kriegerinnen

Tanz: Das Neckarstädter Theater Felina Areal zeigt „Project Warrior“

Mannheim.Das Neckarstädter Theater Felina Areal in der Holzbauerstraße zeigt eintänzerisches „Kriegerinnen-Projekt“. In der Choreographie von Amelia Eisen feiert „Project Warrior“ dort am Samstag, 2. November, 20 Uhr Premiere.

Mit dabei sind die ehemaligen Nationaltheatertänzerinnen Veronika Kornova-Cardizarro und Julie Pecard sowie ihre Kolleginnen Miriam Markl, Delphina Parenti, Cecilia Ponteprimo, Jillian Rose und Aynur Memioglu.

Gesellschaftliche Relevanz

„Project Warrior“ taucht dabei in die facettenreichen Erfahrungen und Geschichten unterschiedlicher Frauen innerhalb und außerhalb des Stücks ein. Es zeigt, wo Frauen Kämpferinnen sind, stellt ihre Belastbarkeit dar, zeigt, wo sie kämpfen, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu verschaffen und wie ihre Verletzlichkeit dabei zu ihrer größten Stärke wird.

In „Project Warrior“ teilen die Künstlerinnen ihre Stimmen und Geschichten durch eine Kombination von Tanz, Sprache, Musik und der Lyrik der amerikanischen Künstlerin und Zivilrechtlerin Maya Angelou (1928-2014) mit dem Publikum.

Feminismus und Lyrik

Der Abend thematisiert auch Traumata und zeigt den zeitgenössischen Tanz als einen möglichen Weg der Heilung auf. Das Tanzstück wird vom Theater Felina Areal als „ein Stück für Frauen, Männer, Diverse... – für alle“ angekündigt.  rcl

Info: Karten zu 12, ermäßigt / 6 Euro können telefonisch unter 0621/3 36 48 86 oder per E-Mail an karten@theater-felina-areal.de vorbestellt werden. Premiere: Samstag, 2. November, 20 Uhr. Weitere Aufführungen: Sonntag, 3. November, 18 Uhr sowie am Donnerstag 7. November, 19 Uhr.

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