Vermischtes

Erdbeben: Italien gedenkt während neuer Nachbeben der Opfer der Katastrophe / Berlusconi verspricht finanzielle Hilfen

Angst, Tränen - und 205 Särge

Archivartikel

Hanns-Jochen Kaffsack

Rom/L'Aquila. Italien beweint seine Erdbebentoten. Erschüttert haben gestern 5000 Menschen in der Abruzzen-Hauptstadt L'Aquila Abschied von den etwa 290 Opfern des verheerenden Erdstoßes genommen. Für das bewegende Staatsbegräbnis waren geschmückte Holzsärge in vier Reihen auf dem Paradeplatz einer Polizeischule aufgestellt. Überall im Land gedachte man der Toten.

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