Vermischtes

Kriminalität Trier gedenkt Toten und Verletzten der Amokfahrt / 51-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Auf den Schock folgt die Trauer

Archivartikel

Trier.Sie stellen Kerzen auf, legen Rosen nieder. Viele halten inne vor dem Lichtermeer, in das sich kleine Engel, Teddybärchen und Plakate mischen. Immer mehr kommen am Tag nach der Amokfahrt in Trier an das einst römische Stadttor Porta Nigra, um der Opfer und Angehörigen zu gedenken. „Es ist einfach nur schlimm“, sagt eine Mutter mit ihrem fünfjährigen Kind, die gerade eine Kerze angezündet hat.

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