Vermischtes

Winnenden: Polizei vermutet, dass der Amoklauf längerfristig geplant war / Schäuble fordert neue Sicherungen für Waffenschränke

Herkunft der Munition von Tim K. unklar

Archivartikel

Winnenden/Berlin. Vier Wochen nach dem Amoklauf von Winnenden rätselt die Polizei über die Herkunft der Munition des Täters. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Ermittlungsakten. Tim K. hatte bei seiner Tat 284 Patronen mit sich geführt, 113 davon feuerte er ab. Die Ermittler bezweifeln laut dem Magazin, dass der Amokläufer sich die gesamte Munition kurz vor der Tat

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