Vermischtes

Royals Vater von Meghan Markle sagte erst ab, nun will er doch kommen / 73-Jähriger soll einen Herzinfarkt erlitten haben

Hin und Her um Teilnahme an Hochzeit

Los Angeles/London.Der Vater von Meghan Markle will nach anfänglicher Absage nun doch zur Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry am Samstag nach Windsor kommen. Voraussetzung sei aber, dass er gesundheitlich dazu in der Lage sei und seine Ärzte zustimmten. Das berichtete das US-Promi-Portal „TMZ“ gestern. Vor einigen Tagen soll der 73-Jährige einen Herzinfarkt erlitten haben. „Ich hasse den Gedanken, einen der größten Momente der Geschichte zu verpassen und meine Tochter nicht zum Altar zu führen“, sagte Markle der „TMZ“.

Erst am Montag hatte Thomas Markle für einen Eklat gesorgt, als er seine Teilnahme an dem royalen Fest absagte. Als Grund für die Absage hatte er aber nicht seine Gesundheit genannt, sondern dass er weder seine Tochter noch die Königsfamilie in Verlegenheit bringen wolle. Er reagierte damit auf Vorwürfe, er habe gestellte Paparazzi-Fotos von sich machen lassen.

Gestellte Fotos gegen Geld

Zunächst hatte es geheißen, er habe das Krankenhaus auf eigenen Wunsch wieder verlassen. Gestern sagte Markle der „TMZ“ er sei wegen starker Schmerzen in der Brust wieder in der Klinik und hoffe auf seine baldige Entlassung. Sein Herz sei aber „ernsthaft geschädigt“.

Meghans Vater war über das Wochenende in die Schlagzeilen geraten, als der Verdacht aufkam, er habe gegen Geld Fotos von sich machen lassen. Zu sehen war Markle bei einem Schneider, wo er Maß nehmen ließ für einen Anzug, im Internet-Café beim Anschauen von Fotos seiner Tochter und beim Studieren eines Bildbands über Großbritannien. Später tauchten dann Bilder einer Überwachungskamera auf, die Markle im Gespräch mit einem Fotografen zeigten.

Thomas Markle räumt in dem „TMZ“-Interview angeblich ein, dass er mit Fotografen zusammengearbeitet habe, um vor der Hochzeit eine Reihe gestellte Bilder von ihm zu schießen. Er sei zuvor über Paparazzi-Schnappschüsse verärgert gewesen, die ihn in ein schlechtes Licht gerückt hätten. Doch nun bedaure er seine Absprache mit den Fotografen.

Eltern lange getrennt

Mutter Doria Ragland soll Meghan am Hochzeitstag im Auto vom Hotel zur Kirche begleiten. Spekuliert wird nun, ob die Sozialarbeiterin und Yogalehrerin, die Meghan großgezogen hat, nun auch den Part des Vaters übernehmen könnte. Sie soll eine innige Verbindung zu Meghan haben. Im Verhältnis zum Vater soll es Höhen und Tiefen gegeben haben. Zum Vatertag hatte Meghan einmal unter ein Bild von Thomas Markle auf Instagram geschrieben: „Bis zum heutigen Tag sind deine Umarmungen die besten der Welt.“ Thomas Markle lebt zurückgezogen in den USA und Mexiko. Meghans Eltern trennten sich bereits während ihrer Kindheit.

Ihre Halbgeschwister Thomas Junior und Samantha hatte Meghan erst gar nicht zur Hochzeit eingeladen. Die zukünftige Frau von Prinz Harry hat zu ihnen ein schlechtes Verhältnis.