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Coronavirus Ärmere Länder besonders betroffen

Krise macht Hunger schlimmer

Archivartikel

Berlin.Eine Milliarde Menschen: Das ist ungefähr jeder achte Mensch auf unserem Planeten. So viele Leute könnten bald zu wenig zu essen haben, warnten Fachleute diese Woche. Dafür gibt es viele Gründe. Der Klimawandel sorgt in manchen Regionen dafür, dass weniger Lebensmittel geerntet werden können. Viele Menschen müssen wegen Kriegen ihre Heimat verlassen. Dann haben sie oft nicht genug Geld, um sich gut zu ernähren.

In ärmeren Ländern bekommen manchmal tagelang nichts oder nur wenig zu essen. Dabei braucht unser Körper Nahrung, um kräftig zu bleiben. Bekommt der Körper zu wenig Vitamine und andere wichtige Stoffe, kann es der Gesundheit schaden. Wenn so etwas länger andauert, sprechen Experten von Mangelernährung.

Und wenn das alles nicht schon schlimm genug wäre, berichteten die Fachleute auch noch: Das Coronavirus macht die Lage noch schwieriger! Viele Leute verlieren durch die Krise ihre Arbeit – oder sie werden selbst krank. In manchen Ländern kostet Essen plötzlich mehr und ärmere Leute können sich nicht mehr so viel leisten.

Die Expertinnen und Experten fordern deshalb: Besonders die Menschen in armen Ländern brauchen jetzt viel Hilfe. dpa

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