Vermischtes

Pay-TV: Peinlicher Missbrauch von Steuergeldern

Londoner Ministerin taumelt in Porno-Affäre

Archivartikel

London. Peinlicher und demütigender hätte es für die britische Innenministerin Jacqui Smith kaum kommen können. Ausgerechnet zwei Porno-Filme, die sich ihr Mann bei einem Bezahlsender anschaute, stellte die 46-jährige Ministerin dem Steuerzahler über ihre Spesen in Rechnung. Zwar war es wohl ein Versehen, zwar entschuldigte sich die Ministerin und versprach, die Pay-TV-Kosten von je 5,50 Euro

...

Sie sehen 24% der insgesamt 1726 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00