Vermischtes

Unwetter Präsident besucht schwer getroffene Region

Macron im Krisengebiet

Archivartikel

Tende.Fünf Tage nach verheerenden Regenfällen und Überschwemmungen hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die schwer getroffene Bergregion oberhalb der Küstenstadt Nizza besucht. Nach einer ersten Bilanz starben vier Menschen, acht weitere Menschen – darunter Feuerwehrleute – werden vermisst.

„Wir waren über 48 Stunden hinweg wirklich in bitterer Not“, sagte der Bürgermeister des Ortes Tende, Jean-Pierre Vassallo, dem Staatsoberhaupt. Es sei keine Kommunikation mit der Außenwelt möglich gewesen, „in unserem Zeitalter erscheint das unmöglich“. Die Wassermassen waren am vergangenen Freitag in der Region nahe der Grenze zu Italien niedergegangen. Straßen wurden weggerissen, Häuser zerstört und Brücken unbrauchbar. Die Regierung rief den Katastrophenzustand in dem Gebiet aus. Die Unwetter trafen auch das benachbarte Italien. dpa

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