Vermischtes

Missbrauchskomplex Münster

Mobiltelefon zeugt von weiteren Taten

Archivartikel

Münster.Im Fall des schweren Kindesmissbrauchs von Münster hat die Staatsanwaltschaft weitere Vorwürfe gegen zwei Beschuldigte erhoben. Die Auswertung eines zuvor verschlüsselten Mobiltelefons habe drei zusätzliche Taten ans Licht gebracht, die nun einem bereits angeklagten 50-Jährigen aus Hannover sowie dem Hauptangeklagten aus Münster zur Last gelegt werden, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Die Staatsanwaltschaft Münster wirft mindestens acht Beschuldigten vor, sich an mehreren Kindern vergangen zu haben. Der größte Prozess ab 12. November wird sich vor allem um das Geschehen in einer Gartenlaube in Münster drehen, wo vier Männer zwei Jungen schwer missbraucht haben sollen. dpa

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