Vermischtes

Amoklauf: Polizisten und Pädagogen kritisieren anhaltenden Mangel an Schulpsychologen und Sozialarbeitern

Motiv des Täters noch unklar

Archivartikel

Elke Richter und Ira Kugel

Ansbach. Vor der Schule brennen Dutzende Kerzen, am Eingangstor halten Eltern ihre traumatisierten Kinder im Arm: Einen Tag nach dem Amoklauf am Gymnasium Carolinum im mittelfränkischen Ansbach herrscht noch immer blankes Entsetzen. Psychologen und Notseelsorger kümmern sich in der Turnhalle der Schule um die verängstigten und traurigen Kinder. Etwa 150 der

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