Vermischtes

Amoklauf: Rech und Staatsanwaltschaft mit unterschiedlichen Varianten zum Tatablauf

Neue Details sorgen für neue Unklarheiten

Archivartikel

Peter Reinhardt

Stuttgart. Knapp vier Wochen nach dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen mit 16 Toten ist der Ablauf des Blutbads noch immer unklar. Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtete am Wochenende unter Berufung auf interne Ermittlungen von einer folgenschweren Panne. Der 17-jährige Täter Tim K. sei in Wendlingen bereits gestellt gewesen, ehe er in Wendlingen in ein Autohaus

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