Vermischtes

Todesopfer im Ausland

Auch außerhalb Deutschlands haben schwere Unwetter gewütet. Mehrere Menschen sind gestorben. In Prag wurde eine junge Frau tot aus der Moldau geborgen. Sie wurde demnach beim Geocaching – einer Art Schatzsuche mit Satellitennavigationsgeräten – in der Kanalisation von einer Flutwelle überrascht. Ein weiterer Teilnehmer des Spiels wurde noch vermisst. In der südungarischen Stadt Dombovar kamen schon am späten Freitagabend vier Menschen ums Leben, als ein 40 Meter hoher, durch Sturmböen entwurzelter Baum auf ihren Pkw stürzte.

Im lothringischen Saint-Avold musste eine Klinik geräumt werden, nachdem das Erdgeschoss überflutet wurde, wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Behörden berichtete. 20 Tagespatienten kehrten nach Hause zurück, acht Patienten wurden in andere Krankenhäuser verlegt, ebenso wie elf Mütter mit ihren Babys. dpa