Vermischtes

Höxter-Prozess

Tonaufnahmen aus dem "Horrorhaus"

Paderborn.Im Prozess um das sogenannte Horrorhaus von Höxter hat das Landgericht Paderborn gestern mitgeschnittene Beschimpfungen der Opfer und Gespräche zwischen den Angeklagten vorgespielt. Darin hatte die Beschuldigte Angelika W. die größeren Redeanteile, sprach in der Regel deutlich und bestimmend. Der Mitangeklagte Wilfried W. äußerte sich weniger, sprach sehr schnell und war oft schlecht zu verstehen. Angelika und Wilfried W. sollen die Geschehnisse im "Horrorhaus" mit tausenden Ton- und Videoaufnahmen dokumentiert haben. Das Paar soll über Jahre hinweg mehrere Frauen in sein Haus gelockt und dort misshandelt haben. dpa