Vermischtes

Justiz Entlassener Lokführer soll Schadenersatz erhalten

Trauma nach Suizid auf den Gleisen

Archivartikel

München.Im Prozess um Schadenersatz für einen Lokführer nach dem Suizid eines Mannes zeichnet sich ein Vergleich ab. Das Oberlandesgericht München empfahl gestern den Parteien, sich zu einigen. Laut Vorschlag der Vorsitzenden Richterin soll die Haftpflichtversicherung des Toten 70 000 Euro Schadenersatz an den Lokführer zahlen. Im Gegenzug soll der seine Klage zurückziehen. Die Parteien haben zwei

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