Vermischtes

Wissenschaft Chef der europäischen Raumfahrt, Jan Wörner, findet Nasa-Vorstoß über die Zukunft der ISS unrealistisch

Zweifel an privater Station im All

Archivartikel

Paris/Washington.Angeblich wollen die USA ihren Zuschuss für die ISS nach 2024 eindampfen. Stattdessen soll die Privatwirtschaft einspringen. Jan Wörner, Chef der Europäischen Raumfahrtagentur Esa, ist hingegen skeptisch und glaubt nicht an eine Privatisierung der Internationalen Raumstation ISS nach 2024. „Der Gesamtbetrieb der Raumstation ist zu teuer“, sagte Wörner. Der Außenposten im All wird seit fast 20

...

Sie sehen 20% der insgesamt 2085 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00