Vogelstang

Vogelstang Gunter Heinrich Junior ausgezeichnet

Engagement immer „vorbildlich“

Archivartikel

Bei der Eröffnung des Stadtteilfestes wurde Gunter Heinrich Junior jetzt mit dem Bronzebogen der Vogelstang-Stiftung ausgezeichnet. Die von Ulrike und Volker Kögel 2013 gegründete Stiftung verleiht den Preis einmal im Jahr an Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um den Stadtteil Vogelstang verdient gemacht haben.

Erstmals wurde der Bronzebogen 2013 verliehen an Helmut Acker, 2014 an Anneliese Herd, 2015 an Erika Meurer, 2016/17 an Gunter U. Heinrich und 2018 an Sebastian Osswald. Vor der Auszeichnung trug Peter Ratzel, langjähriger Freund der Familie Heinrich, eine gelungene Laudatio vor. Der Name Gunter Heinrich werde für viele wie ein „Déja- vue“-Erlebnis sein, meinte Ratzel. Mit Gunter Heinrich lägen die Besucher richtig und falsch, erklärte er. Schließlich weise das fehlende „U“ im Namen auf Gunter Heinrich Junior hin.

Von Erfahrung profitiert

Schon ab den 60er Jahren habe der Junior (geboren 1964) seinen Vater Gunter U. Heinrich, Gründungsmitglied der Gemeinnützigen Bürgervereinigung und seit über 40 Jahren Vorsitzender, bei den unterschiedlichsten Aktivitäten begleitet und von dessen reichem Erfahrungsschatz profitiert. Der Junior habe – wie sein Vater – Verdienste erworben, weil er von Anfang an eingebunden war bei allen Veranstaltungen. Gunter Heinrich Junior von 1987 bis 1993 stellvertretender Vorsitzender des SSV Vogelstang, der aus dem Bürgerverein hervorgegangen ist. Seit 1992 ist er im Vorstand des Gemeinnützigen Bürgervereins und Geschäftsführer des Vogelstang-Echos. „Herausragend“, so Ratzle, sei seine Rolle als Organisator etwa beim Stadtteilfest, beim Neujahrsempfang und bei Prunksitzungen. Heinrich ist außerdem stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat der Gartenstadtgenossenschaft und im Stiftungsrat der Walter-Pahl-Stiftung. „Er ist ein vorbildlicher Vogelstängler“, lobte Ratzel. Die Auszeichnungsurkunde verlas und überreichte Volker Kögel. ost