Vogelstang

Vogelstang Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums bei bundesweiter Vorleseaktionen aktiv

Viel Spaß beim Besuch mit Buch

Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages hat das Geschwister-Scholl-Gymnasium (GSG) Vorleseaktionen organisiert. In der Reihe „Schulleitung trifft die 5. Klassen“ hat Schulleiterin Silke Herr mit ihrem Team in den 5. Klassen vorgelesen. Die Klasse 5c und ihre Klassenlehrer Hannes Henn und Nadja Ivanauskas lasen im Fritz-Esser-Haus vor.

Spannende Geschichten

Lehrerin In-Kyung Hwang und ihr Literaturkurs organisierten Lesungen in den benachbarten Grundschulen Vogelstang, Wallstadt, Rott und Käfertal. Etwa 40 Vorleser aus allen Stufen lasen den 3. und 4. Klassen abwechslungsreiche, spannende, lustige und abenteuerliche Geschichten vor. „Besonders schön war es zu sehen, dass die Schüler, ob groß oder klein, in der Vorbereitungsphase gut und konstruktiv im Team gearbeitet haben, ganz im Sinne unseres Schulmottos „miteinander lernen – miteinander leben“. Ob beim Stöbern in der Stadtbibliothek Vogelstang oder bei der konkreten Textstellenwahl oder beim Lese- und Gesprächstraining – „die Vorlesertandems aus je einem Oberstufenschüler und einem jüngeren Schüler harmonierten gut miteinander.“ Für die Vorlesepaten war es etwas ganz Besonderes, als Vorleser an ihre eigenen ehemaligen Grundschulen zurückzukehren.

Leonie Schneider, Lilian Krischer, Julia Burtescu (alle J1) und ihre Tandempartner Leonard Leger, Helen Fischer, Luise Fretz und Hanna Lomitschka besuchten ihre Schule in Wallstadt. Die Grundschüler hatten viel Freude an den vorgelesenen Büchern und ließen es sich nicht nehmen, Fragen an die „Großen vom Gymnasium“ zu stellen. Auch in der Bertha-Hirsch-Schule, der Vogelstangschule und der Käfertalschule kamen die Vorleseaktionen des GSG sehr gut an. Die Grundschüler beteiligten sich eifrig am Quiz und malten kreative Bilder zu den vorgelesenen Geschichten, so Lena Smid aus dem Literaturkurs. Alle Grundschüler erhielten Urkunden fürs Zuhören. Die Viertklässlerin June von der Käfertalschule hofft, dass die Vorleser auch im nächsten Jahr wiederkommen.

„Die Vorleseaktionen haben gezeigt, dass im Zeitalter der Digitalisierung Hoffnung besteht für das Medium Buch. Lesen und Vorlesen müssen stärker ins Bewusstsein der Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft gerückt werden. Alle Vorleser möchten 2020 wieder mitmachen“, freut sich In-Kyung Hwang. red/scho