Waldhof / Gartenstadt / Luzenberg

Waldhof Martin Wojas folgt als Leiter auf Dario Perrone / Seit 2016 in der Einrichtung

Erneuter Wechsel im Pflegeheim St. Franziskus

Archivartikel

Mit einem Gottesdienst und Empfang hat der Caritasverband Mannheim Martin Wojas als neuen Leiter des Pflegeheims St. Franziskus und Yesim Gök als stellvertretende Pflegedienstleiterin eingeführt. Dekan Karl Jung zelebrierte die Eucharistiefeier in der Kapelle zum Sonnengesang und segnete die beiden.

Der vorige Heimleiter Dario Perrone hat den Caritasverband Mannheim verlassen, um nach dessen Angaben die Leitung einer Einrichtung in Sachsen zu übernehmen. Perrone hatte erst im Frühjahr 2017 das Haus am Taunusplatz mit seinen 50 Plätzen von Bernd Nauwartat übernommen. Der konzentrierte sich fortan auf die Leitung des Joseph-Bauer-Hauses in Käfertal. Martin Wojas wurde in Polen geboren, hat aber deutsche Wurzeln und kam 2005 nach Deutschland. Er war zunächst als Pflegekraft und später als Wohnbereichsleiter tätig. Der 30-Jährige arbeitet seit 2016 im Pflegeheim St. Franziskus, das sich im gleichnamigen Caritas-Zentrum am Taunusplatz befindet. Als stellvertretender Pflegedienstleiter vertrat er den Heim- und Pflegedienstleiter bei pflegerischen Belangen.

„Als wir die Entscheidung für Herrn Wojas verkündet haben, blickten wir in der Mitarbeiterschaft in erleichterte und frohe Gesichter. Das hat uns gezeigt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben“, sagte Regina Hertlein, Vorstandsvorsitzende des Caritasverbands Mannheim. Sie wünsche ihm, dass es ihm gelinge, den hervorragenden Ruf des Heims zu halten und weiterzuentwickeln.

Yesim Gök kommt aus der ambulanten Pflege: Sie hat ihre Ausbildung in der Caritas-Sozialstation St. Franziskus gemacht, 2011 abgeschlossen und dort seitdem als Pflegefachkraft gearbeitet. Die 26-Jährige wurde in Deutschland geboren und hat türkische Wurzeln. Vor ihrer neuen Aufgabe in Franziskus hat sie in der stationären Pflege hospitiert. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf das Team bauen können“, so Regina Hertlein. red/bhr