Weinheim

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Diskussion über Ramat-Gan-Platz

Archivartikel

Bei der Informationsveranstaltung zum Sanierungsgebiet „Westlich Hauptbahnhof“ in Weinheim wurde auch nachgefragt, was aus der Idee geworden ist, einen Platz auf dem GRN-Areal nach Weinheims israelischer Partnerstadt Ramat Gan zu benennen. Wie Sven-Patrick Marx, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung, erklärte, gebe es seitens der Verwaltung keine Bedenken gegen diesen Vorschlag. Entscheiden müsse dies der Gemeinderat – voraussichtlich bereits im Mai. Dort werde auch entschieden, ob das Bettenhaus aus der Gründerzeit eine Adresse am „Ramat-Gan-Platz“ erhalten soll.

Eine weitere Frage bezog sich auf die NS-Vergangenheit des Kreispflegeheims. Hierzu gibt es den Vorschlag, eine „Stolperschwelle“ für die 144 Opfer der Euthanasie im Boden anzubringen. Bei diesem Thema sei man in Gesprächen mit dem Kreis, sagte Adrienne Balmes vom Amt für Stadtentwicklung. pro