Welt und Wissen

Interview Sprachwissenschaftlerin wirft Donald Trump vor, dass er Tabus verletzt, Hemmschwellen herabsetzt und mit dieser Rhetorik die Emotionen seiner Wähler bedient habe

„Der US-Präsident schafft eine Atmosphäre des Hasses“

Archivartikel

Die Mannheimer Sprachwissenschaftlerin Heidrun Kämper sieht in der aggressiven Rhetorik des US-Präsidenten Donald Trump die Vorstufe zur Gewalt.

Frau Kämper, 2016 meinte Donald Trump im Wahlkampf, er könne auf der Fifth Avenue in New York einen Mann erschießen und würde keine einzige Stimme verlieren.

Heidrun Kämpfer: Daran kann ich mich noch gut

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