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Beziehungen Chefin der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer sieht gute Stimmung bei Tochterfirmen in den USA trotz politischer Unsicherheiten

Fachkräftemangel bewegt mehr als Trumps Drohungen

Archivartikel

Houston.Donald Trumps Name fällt selten beim Empfang der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer zum Jahresauftakt im texanischen Houston. Es soll um gute Wirtschaftsbeziehungen gehen, um Nähe und Traditionen, um gemeinsame Geschäfte und Erfolge, ums Netzwerken.

Ein US-Präsident, der immer wieder von einer unfairen Handelsbilanz wegen der exportstarken Deutschen spricht, der Strafzölle etwa auf

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