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Flucht vor Anschlägen und Gewalt

Archivartikel

Kurz vor der Präsidentenwahl in Nigeria haben Sicherheitskräfte in Dörfern im zentralen Bundesstaat Kaduna gestern 66 Leichen gefunden. Die Menschen seien von „Kriminellen“ getötet worden, sagte der Regierungssprecher des Bundesstaats, Samuel Aruwan. Unter den Opfern waren demnach auch 22 Kinder. Details zum Hergang oder den Tätern nannte er nicht.

Derweil wird die von der Terrorgruppe

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