Welt und Wissen

Hintergrund: Der tropische Wirbelsturm fordert im Mai 2008 rund 134 000 Todesopfer / Hunderttausende verlieren ihr Obdach und ihre wirtschaftliche Existenz / Weltweite Kritik an der Militärregierung

Mächtige Naturgewalten prallen auf bettelarmes Land

Archivartikel

Andreas Baldauf

Rangun. Haushohe Flutwellen, sintflutartige Regenfälle und Windgeschwindigkeiten von über 200 Kilometern pro Stunde. Mit diesen mächtigen Naturgewalten suchte der Zyklon "Nargis" im Mai 2008 das bettelarme Birma heim. Der tropische Wirbelsturm wütete erbarmungslos, hinterließ in dem asiatischen Land eine Spur der Verwüstung.

Nach Angaben von Experten löschte der

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