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Präsidentenwahl Im südafrikanischen Angola vollzieht sich im Stillen ein Wechsel an der Staatsspitze / Hoffnung auch auf einen politischen Wandel und eine Stärkung der Wirtschaft

Milch, Brot, Toilettenpapier - alles muss importiert werden

Archivartikel

Dem Kinderhilfswerk Unicef zufolge leben 43 Prozent der Angolaner in Armut. Dabei ist das Land reich an natürlichen Ressourcen. Doch der Wohlstand fließt in die Korruption.

Viele Angolaner wollten es nicht recht wahrhaben: Sie haben einen neuen Präsidenten, João Lourenço. Doch überrascht ihr Staunen nicht, denn Millionen Erwachsene und Jugendliche in dem südafrikanischen Staat kannten

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