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Wirtschaft Regionale Industrie- und Handelskammern müssen vor allem wegen möglicher Zölle helfen / „Völlig neue Herausforderungen“

Mit jedem Tag stellen sich Betriebe mehr Fragen

Archivartikel

Rhein-Neckar.Je näher der geplante Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) am 29. März rückt, desto mehr Unternehmen beschäftigen sich mit dem Brexit. Und mit jedem Tag wachsen die Fragen. So erleben es die Industrie- und Handelskammern (IHK) der Region. „Die meisten Anfragen erwarten wir Anfang April, falls zu diesem Zeitpunkt der Fall eines Brexits ohne Abkommen eingetreten ist“, sagt

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