Welt und Wissen

Höhlendrama Zustand des verletzten Forschers in der Riesending-Schachthöhle besser als befürchtet / Jetzt Schweizer Team auf dem Weg zur Unglücksstelle / Fünf Biwaks errichtet

Nach Tagen des Bangens Hoffnung auf ein gutes Ende

Archivartikel

Schwer verletzt liegt ein Höhlenforscher in 1000 Meter Tiefe. Die Rettungsarbeiten bedeuten höchsten Einsatz und Nervenbelastung für alle.

Auf der Wiese bei Marktschellenberg steht ein Hubschrauber im gleißenden Sonnenlicht, dahinter befinden sich Fahrzeuge von Höhlenrettern aus Bayern und Österreich. Am Höhleneingang in 1800 Meter Höhe am Untersberg harren gut ein halbes Dutzend Helfer

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