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Prager Frühling

Archivartikel

1968

Der Begriff Prager Frühling ist eine Erfindung westlicher Medien. Er bezeichnet auf plakative Weise die Versuche der tschechoslowakischen Regierung ab Januar 1968, eine Liberalisierung und Demokratisierung des Landes durchzusetzen. Dabei wollte der neue Chef der Kommunistischen Partei des Landes, Alexander Dubcek (seit 4. Januar), keineswegs den Sozialismus abschaffen, sondern

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