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München.Für die Reformbewegung „Wir sind Kirche“ ist der Umgang mit sexuellem Missbrauch in den eigenen Reihen die Schicksalsfrage der katholischen Kirche. Der Krisengipfel im Vatikan sei „ein Schicksalsgipfel“, sagte Christian Weisner, der Sprecher von „Wir sind Kirche“ gestern in München. „Es gibt viel Betroffenheitsgerede.“ Nach dem Gipfel müssten aber Taten folgen. „Wir brauchen klare Anweisungen,

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