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Hilfsorganisationen Präsident eines Verbundes nicht staatlicher Organisationen spricht über sein Leben in ständiger Angst / Analyst kritisiert Staatschef

„Trend zu diktatorischen Verhältnissen“

Archivartikel

Mogadischu.Mohamed Dini ist beunruhigt. Der 55-jährige, kräftige Mann spricht leise, er will unerwünschten Zuhörern das Belauschen des Gesprächs erschweren. Dabei findet die Unterredung ohnehin abseits der anderen Hotelgäste statt, und ein UN-Hubschrauber, der auf dem benachbarten Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu mit laufenden Rotoren steht, übertönt fast jedes Wort.

„Es ist extrem

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