Wirtschaft

Internet Auktion nach mehr als zwölf Wochen beendet / Vier Netzbetreiber teilen sich die Frequenzblöcke auf – Telekom erhält die meisten

5G-Versteigerung bringt Staat 6,6 Milliarden Euro

Archivartikel

Mainz.Die längste Auktion von deutschen Mobilfunkfrequenzen spült dem Bund deutlich mehr Geld in die Kassen als angenommen. Die vier Anbieter (Provider) – die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch – zahlen für die 5G-Frequenzblöcke insgesamt rund 6,6 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur am Mittwochabend mitteilte.

Nach mehr als zwölf Wochen endete die Versteigerung.

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