Wirtschaft

Chemie Neben teuren Rechtsstreitigkeiten muss der Leverkusener Konzern auch Rückgänge im Pharmageschäft verkraften

Bayer senkt nach Milliardenverlust die Prognose

Archivartikel

Leverkusen.Die Corona-Pandemie hinterlässt bei Bayer Spuren: Auch wegen der Belastungen in der Pharmasparte durch verschobene Behandlungen blickt der Agrarchemie- und Pharmakonzern vorsichtiger auf das Gesamtjahr. Zudem brockten die angestrebte Einigung im US-Glyphosatstreit sowie andere Rechtsfälle dem Dax-Konzern im zweiten Quartal einen Milliardenverlust ein, wie Bayer mitteilte.

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