Wirtschaft

Unternehmen Für Trigema-Chef Wolfgang Grupp steht außer Frage: Eines seiner beiden Kinder übernimmt die Firma – welches, soll seine Frau entscheiden

„Ich werde nie einen Manager einstellen“

Archivartikel

Burladingen.Mit Prahlerei kennt Wolfgang Grupp sich aus. Als Zehnjähriger hat er sie bei Mitschülern auf dem Jesuitenkolleg erlebt. Der eine gab an mit dem väterlichen Schloss, andere protzten mit dem väterlichen Diplomatenstatus, der väterlichen Firma. Der 77-Jährige sieht darin nichts Anrüchiges. Vielmehr betrachtet der Trigema-Inhaber das als Grundstein einer Unternehmensnachfolge ganz in seinem Sinn.

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