Wirtschaft

Geldpolitik Präsident der Europäischen Zentralbank muss sich gegen heftige Kritik von Bundesbankern wehren / Umstrittener Kauf von Kreditpaketen

"Mario Draghi macht längst, was er will"

Archivartikel

Washington.Es ist, als ob sich die Herren und deren Gefolge zu Hause nicht trauten. 6500 Kilometer von Frankfurt entfernt tragen Mario Draghi und Jens Weidmann einen heftigen Streit aus. Die Schärfe aus dem Umfeld des italienischen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Präsidenten der Bundesbank am Rande der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) in Washington erstaunt.

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