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Playboy-Verlag sucht Hilfe

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Chicago. Der US-Medienkonzern rund um das Männermagazin "Playboy" kommt angesichts immer weiter fallender Einnahmen nicht aus den roten Zahlen. Mit einer raschen Besserung rechnet Playboy-Chef Scott Flanders besonders für das klassische Print-Geschäft nicht. Auf seinem Sparkurs will er weitere Bereiche an Dienstleister auslagern. Im dritten Quartal schrieb die Playboy-Gruppe einen Verlust von

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