Wirtschaft

Urteil Bundesverwaltungsgericht verpasst Regierung und der Deutschen Post einen Dämpfer / Praktische Folgen noch offen

Portoerhöhung 2016 war rechtswidrig

Archivartikel

Leipzig.Mit einem Urteil zu einer Portoerhöhung von vor vier Jahren hat das Bundesverwaltungsgericht der Regierung und der Deutschen Post einen Dämpfer verpasst.

Die von der Bundesnetzagentur für das Jahr 2016 genehmigte Portoerhöhung für Standardbriefe sei rechtswidrig gewesen, teilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag mit. Damals hatte die Post das Porto für Standardbriefe

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