Wirtschaft

Energie Preisniveau niedriger als vor Beginn der Corona-Krise

Sparen beim Sprit

Archivartikel

München.Wer dieses Jahr mit dem Auto in den Urlaub fährt, kann sich über niedrige Spritpreise freuen. Die Kosten an den Zapfsäulen haben sich in den vergangenen Wochen auf einem Niveau deutlich unter den Preisen vor Beginn der Corona-Krise stabilisiert. Zuletzt sanken sie wieder leicht, wie aus am Mittwoch veröffentlichten Zahlen des ADAC hervorgeht.

Am Dienstag kostete demnach Superbenzin der Sorte E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt 1,256 Euro pro Liter, 0,4 Cent weniger als eine Woche davor. Diesel verbilligte sich um einen halben Cent auf 1,088 Euro. Noch zu Jahresbeginn hatten die Spritpreise deutlich höher gelegen, waren dann aber im Verlauf der Krise kräftig abgestürzt. Nach einem Tiefpunkt Anfang Mai ging es dann einige Wochen wieder kräftig bergauf, bevor die gegenwärtige Stabilisierung einsetzte. Deutlich stärker als der bundesweite Tagesdurchschnitt schwanken die Benzinpreise im Tagesverlauf. Am günstigsten ist Sprit typischerweise in den Abendstunden, am teuersten dagegen morgens. 

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