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Sizilien - Sonniges Erbe der Antike 1

"Eine Reise nach Sizilien ist eine Reise in das Land wo die Zitronen blühen, Geschichte in Form einer glitzernden Schatzkammer zum Stöbern einlädt und Flora und Fauna Entdecker mit einer atemberaubenden Vielfältigkeit in den Bann ziehen." Von diesen Worten fühlten sich die meisten Teilnehmer der Leserreise Sizilien 2009 angesprochen und inspiriert, deren Aussage in der Praxis zu überprüfen. Schon am heutigen ersten Tag konnten wir uns davon überzeugen, die größte Insel des Mittelmeers an einem uralten Schnittpunkt der Kulturen hat großartige kulturelle Zeugnisse aus drei Jahrtausenden zu bieten und ist darüberhinaus ein einzigartiges Naturerlebnis. In Segesta besuchen wir den Tempel der Elymer, für viele das schönste antike Heiligtum der Insel. Nicht weit davon entfernt wird die antike Dramenwelt vor unseren Augen lebendig, in dem kleinen aber bestens erhaltenen hellenistische-römischen Theater, das etwas 200 v.Chr. in einer natürlichen Geländeformation am Nordhang des Monte Barbaro hineingebaut wurde. Von hier aus genießt man auch eine fantastische Aussicht auf die malerische Hügellandschaft bis hin zum Golf von Castellamare. Anschließend ging es zum Bergstädtchen Erice, von wo aus einst die Priesterinnen des Aphroditetempels die Seefahrer aus der Ferne anlockten. Eine Fernsicht auf die herrlicher Frühlingslandschaft krönt diesen erlebnis- und eindrucksreichen Tag. Fotos: Jürgen Taeger