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  • Eberbach: Kein Prozess nach schwerem Busunglück

    Eberbach/Heidelberg.Nach dem Busunglück in Eberbach vom 16. Januar 2018 mit mehr als 40 Verletzten wird es keine öffentliche Hauptverhandlung vor Gericht geben. Der Busfahrer hat einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft und eine verhängte Geldstrafe akzeptiert. Seinen zunächst eingelegten Einspruch habe der Kraftfahrer zurückgezogen, bestätigte die Sprecherin des Heidelberger Amtsgerichts Walburga Englert-Biedert. Bei dem Unfall am 16. Januar war ein Bus von der Straße abgekommen und frontal gegen eine Hauswand geprallt. Ein Gutachter hatte den Bus untersucht und technische Mängel ausgeschlossen. Die Anklagebehörde geht daher von einem Augenblicksversagen des Fahrers aus. Den Ermittlungen zufolge soll ein unbekannter Gegenstand, der im Bus auf den Boden gefallen war, den Fahrer abgelenkt haben.

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