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  • Eintracht Frankfurt: Gegen Hertha soll die Wende geschafft werden

    Frankfurt.Nach dem 5:1 gegen Bayern herrschte Hochstimmung in Frankfurt, doch seitdem setzte es in der Liga nur noch Niederlagen. Für Trainer Adi Hütter liegt es an "Nuancen", die Wende soll nun gegen den früheren Bundestrainer gelingen.

    Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Diese Ansetzung kommt für Eintracht Frankfurt genau richtig. Abendspiel, Flutlicht, 50 000 Fans und als Gegner kein Geringerer als der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann mit Hertha BSC: Der Start des 14. Spieltags wird bei den Hessen an diesem Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) gewiss ein bisschen Europapokal-Feeling auslösen. "Wir müssen auch gegen Hertha versuchen, mit Power, Überzeugung und Mut zu agieren. Wir müssen den Bock umstoßen, dass das Ergebnis auf unserer Seite steht", sagte Trainer Adi Hütter, der nach drei Bundesliga-Niederlagen am Stück unbedingt mal wieder als Sieger vom Feld gehen möchte.

    Das furiose 5:1 gegen den FC Bayern, das Niko Kovac in München schließlich den Job kostete, liegt gerade mal einen Monat zurück, ist gefühlt aber eine Ewigkeit her. Seitdem prägten unglückliche Niederlagen und gleich drei Platzverweise in drei Spielen den Herbst der Hessen. "Wir schauen, dass wir wieder ein Spiel zu elft beenden", sagte Hütter, nachdem zuletzt David Abraham, Dominik Kohr und Gelson Fernandes jeweils vorzeitig gehen mussten. Hütter sieht die Niederlagen in Freiburg (0:1), gegen Wolfsburg (0:2) und in Mainz (1:2) auch in diesem Umstand begründet.

    "Es sind Nuancen, die den Unterschied machen", sagte der Trainer. Wenn diese Nuancen aber ständig fehlen, droht die SGE das Saisonziel erneuter Europa-Einzug aus den Augen zu verlieren.

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