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  • Frankfurt: Stadt will Konsequenzen aus Auszählungspanne bei Wahl ziehen 

    Frankfurt.Die Stadt Frankfurt will Konsequenzen aus den Auszählungspannen bei der Landtagswahl ziehen. An Schulungen sollen mehr Wahlhelfer teilnehmen, sagte ein Sprecher des zuständigen Stadtrats Jan Schneider (CDU). Auch an der Telefonanlage solle es Änderungen geben, sie sei am Wahlabend streckenweise überlastet gewesen. Grund seien Probleme mit dem landesweiten Computerprogramm WahlWeb zur Erfassung der Stimmen gewesen, das stellenweise sehr langsam und zeitweise überhaupt nicht funktioniert habe. Für solche Fälle brauche es einen Plan B. 
    Knapp 900 von 270.813 Landesstimmen aus Frankfurt seien am Wahlabend falsch zugeordnet worden, sagte Stadtrat Schneider der "Frankfurter Neuen Presse". "Das sind zu viele, keine Frage. Aber sie sind kein Grund, die ganze Wahl in Zweifel zu ziehen", sagte Schneider. Der Sprecher sagte, personelle Konsequenzen stünden derzeit nicht zur Debatte. Ziel sei, dass die Auszählung der Europawahl im Mai 2019 reibungslos ablaufe. 

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