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  • Belastetes BASF-Produkt: 90 Prozent der Flüssigkeit zurückgeholt

    | Quelle: DPA

    Ludwigshafen (dpa) - In der Affäre um ein verunreinigtes BASF-Kunststoffprodukt für Matratzen und Autositze kommt die Rückholaktion des Unternehmens voran. Von dem noch nicht verarbeiteten Toluoldiisocyanat seien bislang rund 90 Prozent eingesammelt worden, sagte ein Sprecher des Chemieunternehmens auf Anfrage. Der Dax-Konzern will die Chemikalie nach früheren Angaben wiederaufbereiten. TDI wird zur Herstellung von Schaumstoffen genutzt. Außerdem laufen weiter Gespräche über ein Entschädigungsmodell mit den betroffenen Kunden.

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