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  • Macron geht mit Zugeständnissen auf Protestbewegung zu

    | Quelle: DPA

    Paris (dpa) - Mit Zugeständnissen in der Sozialpolitik versucht der französische Präsident Emmanuel Macron, die «Gelbwesten»-Krise in den Griff zu bekommen. In einer Fernsehansprache kündigte er an, dass der monatliche Mindestlohn um 100 Euro angehoben wird. Beschäftigte sollen außerdem eine jährliche Prämie erhalten, wenn der Arbeitgeber dazu in der Lage ist. Geplant ist auch, auf Überstunden künftig weder Steuern noch Sozialabgaben zu erheben. Ob die Zugeständnisse der «Gelbwesten»-Bewegung ausreichen werden, ist unklar.